"Wie fein wir doch über Tatsachen, die wir missverstanden haben, zu philosophieren wissen!" (L. Sterne, Tristram Shandy)
Die reine Wahrheit und das gänzlich Falsche, mithin die bare Lüge, markieren zwei Ideale, die im alltäglichen Leben oft nicht zu erkennen und voneinander zu trennen sind. Das eine maskiert sich gerne mit dem anderen. Damit tut sich
das Feld des Schönen beziehungsweise schönen Scheins auf. Diese drei Begriffe haben folglich auch zum Titel dieses Buches geführt: Das Wahre, Falsche, Schöne. Unter ihnen sind unterschiedlichste Aspekte und Textformen miteinander versammelt und verklammert, die sich mit wechselseitig verknüpften Themenfeldern aus Wahrnehmungstheorie, Wissenschaft, Bilddeutung, Erzählkunst und Kulturtheorie befassen.
Auf diesem Bogen, der von der pragmatischen Heranführung bis zur öffnenden Aussicht reicht, wird ein Thema aufgespannt, dem künftig vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt werden wird und geschenkt werden muss.
Auf diesem Bogen, der von der pragmatischen Heranführung bis zur öffnenden Aussicht reicht, wird ein Thema aufgespannt, dem künftig vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt werden wird und geschenkt werden muss.
